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Naturmedizin

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Aktuelles

Herpesinfektionen der Lippen

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Lippenherpes (Fieberblasen, Herpes labialis) ist eine Infektion der Lippen, die durch Viren verursacht wird. Diese sind in der Gruppe der Herpesviren zu finden und werden als Herpes simplex-Viren 1 (HSV 1) bezeichnet.

Der Virus ist hochansteckend und nach einer Erstinfektion, die meist keine Symptome zeigt, bleibt der Virus latent im Nervensystem. Es kommt in unregelmäßigen Zeitabständen zu akuten Infektionsausbrüchen, die sich als Herpes labialis manifestieren. Deren Ursache ist noch nicht geklärt. Vermutungen liegen bei einer Schwäche des Immunsystems, intensiver Sonneneinstrahlung, vermehrten Stresssituationen und/oder psychischen Belastungen.


Symptome

Nach einer erneuten Reaktivierung des latenten Virus werden folgende Symptome auftreten: Kribbeln, Spannungsgefühl, Brennen, Jucken und teilweise auch stechende Schmerzen am betreffenden Lippenbereich. In dieser Phase muss unbedingt bereits mit einer antiviralen Therapie begonnen werden!

Der Bereich rötet sich und ein schmerzhaftes Bläschen entsteht, das sich entzündet und aufbricht. In der letzten Phase folgt die Abheilung und Schorfbildung. 


Es gilt zu beachten, dass die Infektion hoch ansteckend ist!

  • Vermeiden Sie direkten Körperkontakt, den Umgang mit Neugeborenen und immungeschwächten Personen
  • Die Bläschen niemals berühren oder daran kratzen, beim Auftragen von Salben oder anderen Produkten einen Applikator verwenden und diesen nach Berührung mit der Blase verwerfen
  • Hände regelmäßig und gründlich waschen


Behandlungs- und Pflege-Programm

Je früher man mit der Behandlung beginnt, desto rascher kommt es zur Abheilung! Zu den „Akut-Helfern“ ist es unumgänglich eine Virusinfektion der Lippen im ganzheitlichen Sinne zu betrachten und von mehreren Seiten gegen den Virus anzukämpfen um ihn zumindest zurückzuhalten und zu unterdrücken, damit Rezidive seltener auftreten. Eine gänzliche vollständige Elimination ist nicht möglich!


Arzneimittel mit antiviralen Wirkstoffen

In der akuten Phase eignen sich sehr gut Fieberblasensalben mit einem antiviralen, virustatischen Wirkstoff (z.B. Aciclovir, Penciclovir, Docosanol) um eine Vermehrung der Viren zu verhindern. Zusätzlich beinhalten die Produkte Inhaltsstoffe, die die Abheilung beschleunigen, austrocknen und die Beschwerden lindern (Melissenextrakt, Zink, Lokalanästhetika). Die Anwendung erfolgt je nach Produkt mehrmals täglich. Die Produkte sind in den meisten Fällen Arzneimittel und dürfen nur in Apotheken mit entsprechender Beratung abgegeben werden. 


Herpespatches

Eine hygienische Behandlung von Fieberblasen erfolgt durch Compeed Herpesbläschen-Patches. Die Bläschen werden abgedeckt, trocknen aus und können darunter abheilen. Ein Patch hält bis zu 12 Stunden und löst sich von selbst von der Haut. Bitte nicht vorher abziehen oder -reißen!


L-Lysin

Alternativ zu virushemmenden Salben ist die Einnahme der Aminosäure L-Lysin zu empfehlen! Die Virusvermehrung wird gehemmt, zusätzlich wird die Hautbarriere gestärkt und die Abheilungsphase beschleunigt. Rezidive werden vermindert!




Pure L-Lysin Kapseln zum Einnehmen

Akute Phase: 3x2 Kapseln pro Tag
Prophylaxe: 3x1 Kapsel pro Tag
Empfohlene Anwendungsdauer: Drei Monate




Immunsystem

Oftmals liegt die Ursache für einen ständigen Ausbruch der Infektion in einem geschwächten Immunsystem. Dafür stehen Multivitaminprodukte oder Produkte mit Sonnenhutextrakt (Echinacea) zur Verfügung.

Produktbeispiele: Supradyn, Pure Immun aktiv, Echinacea


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Vorbeugende Pflege

Eraprotect Lippenpflegestift mit SPF 30

Tägliche Anwendung vor allem bei intensiver Sonnenbestrahlung. Enthält Echinacea,  L-Lysin und pflegende Inhaltsstoffe.


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Zusammenfassung:  So sind Sie in Zukunft gewappnet gegen Fieberblasen!

1.)    Akute Behandlung: Fieberblasencremen mit antiviralen Wirkstoffen

2.)    Compeed Herpespatches zum Abdecken und „Verstecken“

3.)    Unterstützung: L-Lysin

4.)    Stärkung des Immunsystems

5.)    Vorbeugend: Eraprotect Lippenpflegestift


Die genannten Produkte sind Produktempfehlungen!


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Text & Bearbeitung: DO


Bildquellen:

www.purecaps.net

www.eraprotect.at


Frau im Wechsel

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Frauenpower ..... sollte Frau immer haben!


Dies ist aber manchmal leichter gesagt, denn viele Frauen können ab einem gewissen Alter von unangenehmen Nebenwirkungen der Hormonumstellung geplagt werden, die in unterschiedlicher Intensität und nicht bei jeder Frau gleich stark auftreten:

Hitzewallungen, Schlafstörungen, Gewichtszunahme, trockene Haut oder Akne, Scheidentrockenheit, depressive Verstimmungen und Stimmungsschwankungen, etc.

Je nach Ausmaß der Beschwerden – von geringem bis hin zu jahrelang in der Intensität ansteigendem Leidensdruck – können wir Ihnen Produkte empfehlen und Ihnen Hilfestellungen anbieten. In leichteren Fällen wird man mit pflanzlichen Produkten eine gute Wirkung erzielen. Ist allerding die Lebensqualität stark eingeschränkt, ist eventuell eine Hormonsubstitutionstherapie nach Konsultation eines Gynäkologen unerlässlich.

Neben der ärztlich Abklärung Ihrer Beschwerden finden Sie in Ihrer Apotheke immer ein offenes Ohr und den Willen Ihnen mit Rat und Tat zu Seite zu stehen, um mit Ihnen gemeinsam eine Lösung zu finden!




Wichtig ist sich immer vor Augen zu halten: Das Klimakterium ist ein völlig normaler und physiologischer Ablauf im biologischen Leben einer Frau!


Als Wechseljahre (Klimakterium) bezeichnet man den Zeitraum vom ca. 45. bis zum 55. Lebensjahr. Es ist eine Übergangsphase von der Geschlechtsreife der Frau zum Alter. Es kommt zu Störungen der Eizellreifung, die in weiterer Folge zu einer unregelmäßigen Menstruation und schließlich zum Ausbleiben der Blutung führen. Im Klimakterium findet eine Vielzahl an hormonellen Umstellungen statt. Entscheidend sind das Versiegen der Östrogenproduktion und die nachlassende Funktion der Eierstöcke. Als Menopause bezeichnet man den Zeitpunkt der letzten Monatsblutung.


Grundsätzlich unterscheidet man im Klimakterium drei Phasen:

1.) Prämenopause, „Vorwechsel“ (40. – 50. Lebensjahr): Produktion von Progesteron geht zurück, Beschwerden wie Brustspannen, Zyklusunregelmäßigkeiten , etc. können einsetzen

2.) Perimenopause (rund um die Menopause): Abnahme der Östrogenproduktion bis zur völligen Einstellung, klimakterisches Syndrom kann auftreten mit unterschiedlichen Beschwerden

3.) Postmenopause (1 Jahr nach der letzten Monatsblutung): Die Eierstöcke produzieren keine weiblichen Sexualhormone mehr.


Als klimakterisches Syndrom werden folgende psychovegetativen Veränderungen, ausgelöst durch den Abfall des Östrogenspiegels, bezeichnet:

  • Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Herzjagen
  • Nervosität, Schlaflosigkeit
  • Leistungsminderung, Neigung zu Depressionen
  • Erhöhte Empfindsamkeit
  • Libidoverlust


Durch die individuell unterschiedlich stark ausgeprägten Symptome des klimakterischen Syndroms ist eine begleitende Therapie häufig angezeigt.



Allgemeine Beschwerden, Hitzewallungen


Traubensilberkerzenextrakt, Rotklee- und Yamswurzel-Zubereitungen sind eine pflanzliche Unterstützung bei der Hormonumstellung mit Inhaltsstoffen, die als Phytohormone bezeichnet werden. Diese sind von ihrer Struktur den weiblichen Hormonen sehr ähnlich bzw. nahezu identisch. Somit kann der Hormonhaushalt in gewissem Maße ausgeglichen und somit die Beschwerden gelindert werden. Oftmals ist es erforderlich die Produkte mehrere Monate einzunehmen.

Für die Umstellung des Östrogenabfalls haben sich vor allem Isoflavone aus Rotklee und Sojabohne bewährt, da sie in Struktur und Aufbau dem Östrogen ähneln. Traubensilberkerze eignet sich besonders gut bei der Behandlung von Hitzewallungen, Schlafstörungen und nervösen Beschwerden


  • Dr. Böhm Isoflavon Tabletten 45mg/90mg

  • Frauentee Dr. Kottas: Eine bewährte entspannende Mischung aus Melissenblättern, Passionsblumenkraut, Frauenmantelkraut, Baldrianwurzel, Salbeiblättern, Schafgarbenkraut und Rotkleeblüten




Unser Tipp: Dr. Schreibers Wechseljahre sanft Kapseln – Ausgeglichenheit und Wohlbefinden in den Wechseljahren

Inhaltsstoffe: Yamswurzel, Rotklee und Vitamin B-Komplex

Die in der Yamswurzel enthaltene Grundsubstanz heißt Diosgenin, welches von der Struktur mit dem körpereigenen Progesteron fast identisch ist.

Im Rotklee finden sich Isoflavone, diese sind dem Östrogen in Struktur und Aufbau sehr ähnlich.



Übermäßiges Schwitzen


Vor allem mit Salbeizubereitungen kann man übermäßige Schweißproduktion eindämmen.

  • No Sweat Kapseln: Zur Beruhigung von übermäßiger Schweißabsonderung

Mit einem angereicherten und standardisierten Salbei-Extrakt bieten Nosweat Kapseln die Lösung für das unangenehme Problem des übermäßigen Schwitzens. 
Die wichtigsten Wirkstoffe des Salbeis sind die Gerbstoffe, die in den Blättern der Pflanze enthalten sind.

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Gewichtszunahme


Mit Ernährungsumstellung, Bewegung und Diätplan kann man vieles erreichen, oft reicht das allerdings alleine nicht aus. Hilfe kann man hier mit vielen Produkten erhalten, die entweder den Stoffwechsel anregen, die Aufnahme von Fetten aus der Nahrung verhindern, bzw. auch das Sättigungsgefühl früher einstellen.




Depressive Verstimmung, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen


Die Phytotherapie bietet hier eine Vielzahl an Produkten mit Baldrian, Passionsblume, Melisse, Hopfen und Lavendel. Diese wirken bei nervösen Ein- und Durchschlafstörungen, sowie bei nervösen Befindlichkeitsstörungen, Unruhe und Nervosität. Auf dem Arzneimittelsektor sind viele Produkte im Handel, wir beraten Sie dazu sehr gerne!

Zu den oben genannten Inhaltsstoffen lassen sich auch sehr gut Vitamine des B-Komplexes kombinieren, diese haben neben ihrer nervenstärkenden Wirkung auch positiven Einfluss auf Stimmung und Psyche!




Unser Tipp: Meta Care Griffonia Kapseln - „Glücksgefühle aus der Natur“


Dieses Nahrungsergänzungsmittel wirkt stimmungsaufhellend, beruhigend und vitalisierend.

Inhaltsstoffe: Griffonia-Extrakt (Afrikanische Schwarzbohne), Rhodiola rosea-Extrakt (Rosenwurzelextrakt)


Aus dem Samen der afrikanischen Schwarzbohne wird natürliches Serotonin gewonnen, das für Glücksgefühle und guten Schlaf zuständig ist. Rosenwurzelextrakt unterstützt die körperliche Vitalität und seelische Ausgeglichenheit und verbessert die Anpassungsfähigkeit des Organismus gegen erhöhten psychischen und körperlichen Stress.








Pilzinfektionen


Bei leichten Beschwerden können Waschlotionen oder Vaginalkapseln mit Milchsäurebakterien die Scheidenflora wieder in Balance bringen (z.B. Gynophilus Vaginalkapseln, Lactamousse Schaum, Anifer Molke Waschlotion, …)

Bei immer wieder kehrenden Infekten können Sie auch stetig die vorbeugenden Waschprodukte verwenden, um das Gleichgewicht in der Scheidenflora aufrecht zu erhalten.


Sehr hilfreich ist eine Therapie mit Omni Biotic 6 (mind. 3-6 Monate) durchzuführen. Oft ist auch das Ungleichgewicht der Darmflora mitverantwortlich für eine Verschiebung der Scheidenflora, was zu einer erhöhten Infektanfälligkeit führt.

Bei stärkeren oder anhaltenden Beschwerden ist allerdings nach Rücksprache mit Ihrem Arzt eine Therapie mit Vaginaltabletten und -creme notwendig.




Schule

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Nährstoffe – „Damit du groß und stark wirst!“

Um den Kindern die bestmöglichste Unterstützung zu Beginn und während der Schulzeit zu bieten, ist es wichtig auf eine gesunde, abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung zu achten! Zusätzlich stärken Produkte mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen das Immunsystem.

Tipp: Multivitamin-Sirupe oder -Tabletten vereinen alle wichtigen Nährstoffe, die für Kinder in der Entwicklungsphase geeignet sind und zusätzlich in der kalten Jahreszeit das Abwehrsystem stärken (z.Bsp. Sanostol, Biomont, Supradyn, Orthomol)

 

 

 

Unser Tipp:

Für einen raschen Energieschub und als kleine Belohnung zwischendurch eignet sich besonders gut ein kleines Stück Traubenzucker. Diese sind einzeln abgepackt oder in der Rolle erhältlich (z.Bsp. Bloc Traubenzucker in vielen Geschmacksrichtungen).

 

 

 

Haben Sie gewusst, dass Omega-3-Fettsäuren gut für Gehirn und die kindliche Entwicklung sind?

Omega-3-Fettsäuren sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren und können vom Körper nicht selbst produziert werden und müssen mittels Nahrungsaufnahme zugeführt werden. Sie sind für die geistige Entwicklung wesentlich, aber auch essentiell für Nerven, Augen und Zellfunktionen. Sie aktivieren Gedächtnisfunktion und Lernvermögen. Im Erwachsenenalter haben Omega-Fettsäuren einen positiven Effekt auf Herz, Gefäße und erhöhten Cholesterinspiegel. Lebensmittel mit besonders hohem Wert an Omega-3-Fettsäuren sind pflanzliche Öle (z.Bsp. Leinöl, Sojabohnenöl, Rapsöl) und Fisch (z.B. Lachs, Makrele, Hering, Thunfisch).  Da Fisch nicht immer an erster Stelle am Speiseplan von Kindern steht, ist es ratsam Omega-3-Fettsäuren ergänzend zuzuführen. (z. Bsp. Dr. Böhm® Junior Omega 3 Soft Drops)

 


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Schüßler-Salze

Neben der Versorgung mit Mineralstoffen durch eine gesunde Ernährung bieten Schüßler-Salze unterstützend dazu eine gute Möglichkeit um den Mineralstoffhaushalt auch innerhalb der Zelle perfekt und ausgewogen aufzufüllen. Hier ein paar Tipps von unserer Mineralstoff-Beraterin Frau Claudia Brandstätter:

  • Für besonders nervöse Kinder und bei Prüfungsangst ist Magnesium phosphoricum (Nr. 7) die richtige Wahl.
  • Ist das Kind müde und erschöpft wenn es von der Schule nach Hause kommt, ist es sinnvoll  mit einigen Tabletten Kalium phosphoricum (Nr. 5), das Energiemittel, zu stärken.
  • Beim Lernen bieten Schüßler-Salze eine gute Unterstützung: Besonders beliebt ist die sog. „Powermischung“ mit Ferrum phosphoricum (Nr. 3), Kalium phosphoricum (Nr. 5) und Natrium chloratum (Nr. 8).

Ferrum phosphoricum ist für die Sauerstoffversorgung  verantwortlich und dadurch für Konzentration und Aufmerksamkeit zuständig, Kalium phosphoricum liefert Energie und Natrium chloratum ist u.a. für den Flüssigkeitshaushalt des Körpers unverzichtbar und unterstützt damit die Versorgung des Gehirns.

Von dieser Mischung gibt man je 20 Tabletten in eine Schüssel und stellt sie direkt auf den Schreibtisch des Kindes. Die Kinder nehmen sich nach Bedarf einige Tabletten. Am besten einzeln nacheinander im Mund zergehen lassen. Diese Mischung ist natürlich auch für Erwachsene geeignet!

 

 

Falls Sie Interesse an Schüßler-Salzen und der Schüßler-Antlitzanalyse haben: Unsere ausgebildeten Mineralstoff-Expertinnen nehmen sich gerne für Sie (oder auch für Ihr Kind) Zeit und analysieren exakt welche Mineralstoffe im Organismus fehlen oder aufgefüllt werden müssen. Dies erfolgt anhand diverser „Zeichen und Merkmale“ im Gesicht.

 

 

Bachblüten

Bachblüten eignen sich besonders gut um besondere Stresssituationen und „Notfälle“ zu meistern. Produkte sind Notfalltropfen, -dragees oder  Kaugummis von Dr. Bach oder spezielle Bachblüten-Globuli:

 

  • Lernschwierigkeiten, -blockaden und Konzentrationsschwierigkeiten werden mit „Lern Globuli“ behandelt.
  • Zeigt Ihr Kind Anzeichen von Müdigkeit, Energielosigkeit und Überforderung sind „Stärke und Kraft Globuli“ eine gute Wahl.
  • Falls es Probleme beim Einschlafen gibt, weil zu viele Sorgen und Gedanken im Kopf herumschwirren (z.Bsp. vor einer Prüfung) sind die „Gute Nacht Globuli“ eine gute Einschlafhilfe.

 

 

 

Bei Bedarf oder mehrmals täglich können 5 – 10 Globuli eingenommen werden. Diese werden nicht heruntergeschluckt sondern so lange im Mund belassen bis sie sich vollständig aufgelöst haben.

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Unser Tipp:

Probieren Sie die Duftmischung „Dufte Schule“ von Taoasis. Der angenehme Duft mit Lavendel und Zitrone steigert Motivation, Aufmerksamkeit, Leistung, Konzentration und Lernvermögen. Ein paar Tropfen bzw. Sprühstöße genügen! Auch für Erwachsene am Arbeitsplatz geeignet.

Erhältlich als Duftmischung, Raumspray und als Duftset mit Duftstein.

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TEXT/BEARBEITUNG: DO

Venenbeschwerden

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Venen stellen einen Teil des weit verzweigten Blutgefäßnetzes dar und sind für den Rücktransport des sauerstoffarmen Blutes aus den Geweben zum Herz verantwortlich. In den Beinen müssen sie gegen die Schwerkraft arbeiten und das Blut nach oben befördern. Damit ein Zurückfließen und Absacken des Blutes verhindert wird, sind sie mit Taschenklappen ausgestattet. Diese bilden eine Art Ventil, das den Weg zum Herzen freigibt, den Weg zurück aber versperrt. Zusätzlich unterstützt die umgebende Muskulatur als Muskelpumpe den Transport, indem sie die Vene bei jeder Muskelkontraktion zusammendrückt und somit das Blut herzwärts  presst. Die Muskel-Venen-Pumpe ist bei Beinbewegung aktiv, d.h. nach langem Stehen oder Sitzen können die Beine anschwellen.

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Foto: www.pflege-kurse.de

 

 

In den Beinen befinden sich drei Arten von Venen:

1.)    Tiefe Venen

2.)    Oberflächliche Venen (bilden Netzwerk unter der Haut)

3.)    Perforansvenen (verbinden oberflächliches und tiefes Venensystem)

 

KRAMPFADERN

Das Klappensystem funktioniert nur bei einem ausreichendem Spannungszustand der Venenwand. Reicht dieser nicht aus (z.B. durch eine Bindegewebsschwäche), schließen die Klappen nicht mehr richtig (Venenklappeninsuffizienz). Blut fließt zurück ins Gewebe. Zusätzlich wird die Gefäßwand durch den Rückfluss des Blutes ausgedehnt. Die Muskelpumpe ist aufgrund des zusätzliche Übermaßes an Blut überlastet, so dass eine vermehrte Blutfülle im unteren Abschnitt des Beines entsteht. Über einen längeren Zeitraum wird die Haut dadurch geschädigt, was letztlich offene Geschwüre und Wunden verursachen kann.

 

Ursachen:

  • Erblich bedingte Bindegewebsschwächen
  • Überwiegend stehende oder sitzende Tätigkeiten
  • Hohes Körpergewicht
  • Altersbedingte unelastische Venenwände
  • Hormonelle Einflüsse wie Schwangerschaft oder die Einnahme der Pille

 

Symptome:

  • Sichtbare verdickte Venen
  • Schweregefühl
  • Ziehende Schmerzen
  • Schwellungen (Knöchel)
  • Hitzegefühl in den Beinen
  • Krämpfe
  • Im fortgeschrittenem Stadium kommt es zu Verfärbungen und Verhärtungen der Haut. Offene Geschwüre können folgen.

 

Therapie:

Bei Venenbeschwerden jeglicher Art ist eine ärztliche Kontrolle ratsam!

 

 

Regelmäßige Bewegung stärkt die Muskulatur in den Beinen

Alle Bewegungsformen bei denen Fuß- und Beinmuskulatur beansprucht werden, sind besonders zu empfehlen: Spazieren gehen, Wandern, leichtes Jogging, Schwimmen, Radfahren, Gymnastik, …

Bei langen Reisen in beengten Räumen (Flugzeug, Auto, Bus): Pausen einlegen, Beine vertreten, aufstehen. Im Sitzen Beine bewegen, kreisen, abwechselnd mit Ferse und Zehen auf den Boden tippen. Das Tragen von Kompressionsstrümpfen ist empfehlenswert.

 

Vermeiden von Wärme und Hitze

Wärme führt zu einer Erweiterung der Blutgefäße, deshalb ist bei Venenbeschwerden ratsam intensive Wärme- oder Hitzebestrahlung zu meiden (Sonnenbäder, Sauna oder zu heißes Badewasser). Kühle Fußbäder, Wassergüsse regen die Durchblutung der Haut an und erhöhen den Spannungszustand der Blutgefäße.

 

 

Kompressionsstrümpfe

Sie verteilen den Druck nach einer festgelegten Druckabstufung und erhöhen somit die Leistung der Muskelpumpe, beschleunigen die Strömung des venösen Blutes und sorgen dafür, dass die Venenklappen wieder verschließbar sind. Kompressionsstrümpfe sollten nur unter fachmännischer Beratung in der Apotheke oder Bandagisten gekauft werden. Teilweise werden sie auch ärztlich verordnet. Je nach Schweregrad unterscheidet man vier Kompressionsklassen.

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Phytopharmaka

Bewährt haben sich rezeptfreie Produkte mit den pflanzlichen Inhaltsstoffen der Rosskastanie und des roten Weinlaubs. Die in der Rosskastanie enthaltenen Wirkstoffe wirken abdichtend auf die Gefäßwände und verhindern das Austreten von Flüssigkeiten ins umliegende Gewebe. Im roten Weinlaub sind Flavonoide enthalten, die eine entzündungshemmende Funktion haben und für Elastizität und Wanddichte (Kapillarabdichtung) der Blutgefäße verantwortlich sind. (z. B. Antistax®)

Eine Kombination von äußerlicher Anwendung (kühlende Salben, Beinsprays oder Gele) und innerlicher Einnahme sind zu empfehlen.

 

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Venodril Tropfen

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Homöopathisches Mittel bei Durchblutungsstörungen der Venen mit Schweregefühl, Schmerzen und Schwellungen der Beine und Krampfaderleiden.

 

Anwendung:

Bei plötzlich auftretenden, heftigen Beschwerden alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6x täglich, je 10 Tropfen einnehmen Bei länger dauernder Verlaufsform 1-3x täglich je 20 Tropfen einnehmen.

Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendungen zu reduzieren.

Die Tropfen werden verdünnt mit etwas lauwarmen Wasser vor den Mahlzeiten eingenommen.

 

 

Inhaltsstofe: Steinklee, Rosskastanie, Zaubernuss, Mariendistel

 

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